Dichter der Romantik und die blaue Blume Teil 3
- Katharina Proch Pleiss - Malschule Obfelden
- 31. Juli 2024
- 9 Min. Lesezeit
Caspar David Friedrich 1774-1840 Star der Romantik
gemalt von Franz Gerhard von Kügelgen
Caspar David Friedrich 1774-1840
Franz Gerhard von Kügelgen 1772 - 1820
Joseph Mallord William Turner 1775-1851
Caspar David Friedrich war ein deutscher Maler, Grafiker und Zeichner. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Künstler der deutschen Romantik.
Er wurde 1774 als sechstes von zehn Kindern des Talgseifensieders und Talgkerzengießers Adolph Gottlieb Friedrich und dessen Ehefrau, Sophie Dorothea, geborene Bechly, in der damals zu Schwedisch-Pommern gehörenden Hafenstadt Greifswald geboren. Seine Mutter starb früh. Seine Schwester übernahm die Erziehung der Geschwister. Der Vater herrschte mit puritanischer Strenge.
Caspar David liebte das Meer und seine Ufer. Er konnte sich tagelang in den Häfen aufhalten und die Schiffe skizzieren.
Um 1790 bekam er beim Greifswalder Universitätsbaumeister und akademischen Zeichenlehrer Johann Gottfried Quistorp wöchentlich einige Stunden Unterweisung im Zeichnen sowie im Fertigen von Architekturzeichnungen.
Der Überlieferung nach ertrank sein jüngerer Bruder Christoffer beim Versuch, Caspar David zu retten, als dieser ins Wasser des Wallgrabens fiel. In der Psychopathographie Caspar David Friedrichs wird dieses Ereignis als eine mögliche Ursache für spätere Depressionen benannt.
Der Holzschnitt Knabe auf einem Grab schlafend von 1801 gilt als Verarbeitung vom Tod des Bruders Christoffer.
Caspar David Friedrich war ein kritischer Student, begehrte auf gegen seine Lehrer.
„Nicht alles läßt sich lehren, nicht alles erlernen und durch bloßes totes Einüben erlangen; denn was eigentlich rein geistiger Natur in der Kunst genannt werden kann, liegt über die engen Schranken des Handwerks hinaus. Darum, ihr Lehrer der Kunst, die ihr euch dünket so viel mit eurem Wissen und Können, hütet euch sehr, daß ihr nicht einem jeden tyrannisch aufbürdet eure Lehren und Regeln; denn dadurch könnt ihr leichtlich zerknicken die zarten Blumen, zerstören den Tempel der Eigentümlichkeit, ohne den der Mensch nichts Großes vermag.“
Er hatte einen größeren Kreis von Studienfreunden, die sich in seinem Stammbuch verewigten. Die Freundschaft mit dem Maler Johan Ludwig Gebhard Lund reichte über die Studienzeit hinaus.
Die Werke des Künstlers sind exemplarisch für die Zeit der Romantik. Sie führen den Betrachter in eine Gefühlswelt, beinhalten melancholische Themen, wie Einsamkeit, Tod und Erlösungshoffnungen. Caspar David Friedrich stellte sogar seine eigene Beerdigung im Bild dar.
Seine bevorzugten Techniken waren zunächst Federzeichnungen mit Tusche und Aquarelle. Mit Sepiablättern verdiente er ab 1800 seinen Lebensunterhalt, als einer der ersten freien Künstler, die ihre Aufträge nicht mehr aus den Fürstenhäusern erhielten. Die Käufer fanden sich vor allem in Dresden und Pommern.
In den Sommern 1802 und 1803 unternahm der Maler ausgedehnte Wanderungen auf der Insel Rügen, die er mannigfaltig in poetischen Werken festhielt. Im Juli 1803 bezog Friedrich seine Sommerwohnung in Dresden-Loschwitz.
Vermutet wird, dass Caspar David Friedrich nach 1801 in eine seelische Krise mit schweren depressiven Perioden geriet, die zu einem Suizid-Versuch geführt haben, der sich nach unterschiedlichen Angaben 1801 oder zwischen 1803 und 1805 ereignet haben kann.
Nach Mitteilung seiner Zeitgenossen war der Maler 1803/04 länger krank gewesen und seine künstlerische Produktion nahezu zum Erliegen gekommen. Die Lebenskrise könnte durch eine unglückliche Liebesbeziehung verschärft worden sein, möglicherweise zu Julia Stoye, der Schwägerin seines Bruders Johann, die Friedrich 1804 in einem Hochzeitskleid zeichnete.
Caroline Friedrich, geb. Bommer um 1824
Zur Ehe hatte der Maler ein eher sachliches Verhältnis. Als er ab 4. Dezember 1816 als Mitglied der Dresdner Akademie ein Gehalt von 150 Talern bezog, wollte er sich eine Familie leisten, obwohl er von Helene von Kügelgen, der Frau seines Freundes Gerhard von Kügelgen, als der „Unpaarste aller Unpaaren“ gesehen wurde. Am 21. Januar 1818 heiratete Caspar David Friedrich die 19 Jahre jüngere Caroline Bommer, Tochter des Blaufärbers Christoph Bommer, in der Dresdner Kreuzkirche. Im Sommer 1818 unternahmen die Eheleute ihre Hochzeitsreise nach Neubrandenburg, Greifswald und Rügen.
In der Ehe wuchsen drei gemeinsame Kinder auf: die beiden Töchter Emma Johanna und Agnes Adelheid sowie der Sohn Gustav Adolf. Ein Kind wurde tot geboren. Die Familie bezog 1820 eine größere Wohnung in Dresden an der Elbe 33. Auch die berufliche Situation verbesserte sich. Johan Christian Clausen Dahl, mit dem Friedrich eine lebenslange Freundschaft verband, mietete eine Wohnung im selben Haus.
Der Tod seiner Schwester Dorothea am 22. Dezember 1808 und der des Vaters am 6. November 1809 trafen Friedrich schwer.
Aus Furcht vor ansteckenden Krankheiten, die seine Arbeit beeinträchtigten, liess er sich 1813 einige Zeit in Krippen, in der Sächsischen Schweiz nieder.
Nach dem Sieg Napoleons in der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 lebte er in Sachsen, da Dresden Schauplatz kriegerischer Kämpfe war. Er war Anhänger einer nationalen Befreiungsbewegung, wie auch Heinrich von Kleist, Ernst Moritz Arndt und Theodor Körner. Ihr Treffpunkt war das Atelier von Friedrich.
1820 wurde sein Malerfreund Franz Gerhard von Kügelgen von einem Raubmörder erschlagen, dem Soldaten Johann Gottfried Kaltofen, der auch den Tischlergesellen Gottlieb Leberecht ermordet hatte. Küngelgens Sohn fand ihn im Srtrassengraben. Der Verlust traf Friedrich schwer und er verewigte ihn in dem Gemälde Kügelgens Grab.
Kaltofen wurde mit dem Schwert hingerichtet.
Franz Gerhard von Kügelgen 1772 - 1820
Gerhard von Kügelgen Dresdner Maler
Franz Gerhard von Kügelgen, ein Sohn des kurkölnischen Hofkammerrats Franz Anton Kügelgen, war ein deutscher Porträt- und Historienmaler, Professor an der Kunstakademie in Dresden, Mitglied der Königlich Preußischen Akademie der Künste in Berlin und Mitglied der Kaiserlich Russischen Akademie der Künste in St. Petersburg. Als tiefgläubiger Künstler war ihm die religiöse Malerei wichtig.
Nach mehreren Reisen in Begleitung seines Bruders liess sich Küngelgen in Dresden nieder.
Das "Kügelgenhaus" (Stadthaus), welches „Gottessegen“ genannt wurde, heutiges "Museum der Dresdner Romantik", war in Dresden Treffpunkt von Künstlern und Persönlichkeiten der Frühromantik.
Portrait von F.G.von Küngelgen, gemalt von Carl Christian Vogel von Vogelstein im Jahr 1813
Caspar David Friedrich war in ständiger Geldknappheit. Das änderte sich, als 1821 Wassili Andrejewitsch Schukowskis, ein russischer Dichter, einige Werke für sich und den russischen Zaren kaufte und somit seine Existenz auf Jahre sicherte, sowie ihn in seinen Kreisen bekannt machte.
Gesundheitlich hatte Caspar Friedrich immer wieder zu kämpfen.
„Seit einiger Zeit fühle ich mich unwohl jedoch scheint meine Krankheit seit gestern auf dem Rückzug begriffen zu seyn. Ich habe mich soeben im Pelze gehüllt am Pulte gesetzt um mich den heutigen Tag mit euch lieben zu unterhalten. Es ist mir Bedürfniß euch, meine Brüder, wiederholt von Zeit zu Zeit zu sagen wie sehr ich euch liebe und wie unbegränzt mein Zutrauen zu euch ist; je mehr ich mich durch gemachte bittere Erfahrungen in mich selbst zurückziehe. Lasset aber durch die Aeußerungen keine Sorge in euch aufkommen, denn dies sind ja Erfahrungen die mehr oder weniger jeder Mensch gemacht hat wenn er sich einige Zeit in die Welt umher gesehen.“
Caspar David Friedrich: Das Eismeer, 1823/24
1824 wurde der Maler zum außerordentlichen Professor an der Dresdner Akademie ernannt. Er unterrichtete u.a. Wilhelm Bommer, Georg Heinrich Crola, Ernst Ferdinand Oehme, Johann August Heinrich, Carl Wilhelm Götzloff, Carl Wilhelm Lieber, August Heinrich, Albert Kirchner, Carl Blechen, Gustav Grunewald und Robert Kummer.
Im Sommer 1826 reiste der C.D.Friedrich zur Kur nach Rügen, um sich zu erholen. Er litt unter Heimweh, pflegte deshalb seine pommersche Aussprache. Im Mai unternahm er eine Kur in Teplitz (Böhmen).
Ab 1830 begann erneut eine schöpferische Phase in der Meisterwerke entstanden wie z.B
"die Lebensstufen"
Die späten Werke verkauften sich schlecht. Wieder lebte die Familie in finanzieller Not.
1835 erlitt der Maler einen Schlaganfall mit Lähmungserscheinungen. Er machte erneut eine Kur in Teplitz, die er sich nur durch den Verkauf einiger Bilder über den Dichter Schukowski an den russischen Zarenhof leisten konnte.
Caspar David Friedrich, Brief an den Neffen Heinrich in Greifswald
„In Teplitz habe ich mich auf Anrathen des Arztes beinahe 6 Wochen aufgehalten aus den Dir bekannten Ursachen. Seit vorgestern bin ich wieder zurück. Ich bin jetzt ziemlich gut auf den Füßn und hoffe das die Nachwirkungen des Bades auch meine Hand wieder fähig machen werden zur Arbeit. Die ganze Badezeit hindurch das schönste Wetter gewesen und die schöne Umgebung von Teplitz und das Wenige was ich der halb lahmen Hand wegen haben machen können, kann dennoch für mich wenn anders ich je die Fähigkeit wieder erlangen werde mahlen zu können dennoch von Nutzen sein kann.“
Nach der Kur fing Friedrich wieder an zu malen, was ihm Schwierigkeiten bereitete. Meist entstanden nun Sepiazeichnungen und Aquarelle, weniger Landschaften und mehr Todesallegorien. Dennoch entstand das Ölgemälde Meeresufer bei Mondschein.
Im letzten Lebensjahr kam die Arbeit zum Erliegen. Seine Freunde Carl Gustav Carus und Caroline Bardua kümmerten sich ihn. Bei einem Besuch von Schukowski bat der Maler um finanzielle Unterstützung durch den russischen Zaren, die aber erst nach seinem Tod eintraf.
Friedrich starb mit 65 Jahren am 7. Mai 1840 in Dresden und wurde auf dem Trinitatisfriedhof beigesetzt
Vor Kurzem wurde das Bild "Zwei Männer in Betrachtung des Mondes" restauriert. Dabei entdeckte man eine ursprüngliche Version des Bildes, welsches wesentlich farbiger ist.
Zwei Männer in Betrachtung des Mondes
Bild nach der Restauration
»WANDERER ÜBER DEM NEBELMEER« (um 1818)
Caspar David Friedrich entwickelte die Rückenfigur zum zentralen Thema der Landschaftsmalerei.
1931 brannte in München der Glaspalast und mit ihnen 110 der schönsten romantischen Bilder, u.a. mehrere Arbeiten von Caspar David Friedrich. Auch später sollten immer wieder Flammen seine Werke vernichten. 1901 brannte sein Geburtshaus bis auf die Grundmauern nieder.
Joseph Mallord William Turner 1775-1851
Joseph Mallord William Turner war ein englischer Maler, Aquarellist und Zeichner. Er gilt als der bedeutendste bildende Künstler Englands in der Epoche der Romantik. Im Jahre 1789 wurde er an der Royal Academy aufgenommen wurde. Landschaften und Seestücke waren seine bevorzugten Themen, dem Licht und der Atmosphäre galt dabei sein besonderes Interesse. Nach Reisen, die ihn nach Schottland, in die Schweiz und nach Frankreich führten, eröffnete er 1804 eine eigene Galerie.
Weil seine Darstellungsweise bis zur Auflösung des Gegenständlichen ging und er das Licht und die Farbe von Sonnenlicht, Feuer und Wasser in ganz neuartiger Weise zum eigentlichen Thema seiner Bilder machte, beeinflusste er stark die Impressionisten.
1807 erhielt er an der Royal Academy eine Professur. Eine Italienreise in den Jahren 1819/20, bei der er sich längere Zeit in Rom aufhielt, führte zu einem Stilwandel Turners, durch den sich seine Bilder zusehends vom Realistischen entfernten. Dieser Wandel sorgte für heftige Kritik, so dass einige Spätwerke von ihm wegen der Auflösung des Gegenständlichen nicht mehr in der Royal Academy ausgestellt wurden.
Turner reiste später immer wieder in den Süden Europas, insbesondere nach Venedig, das ihn mit seinen verklärten Farben fesselte und zu mehreren Bildern anregte. Dreimal war Turner in Venedig, der Stadt, in der er seine wichtigsten Stadtansichten malte, immer vom Wasser hergesehen. Die frühe Rialtobrücke (1820) ist noch traditionell im Stil der Vedutenmalerei ausgearbeitet, die zahlreichen späteren Bilder dagegen lassen die Lagunenstadt im flirrenden Licht verschwimmen.
"Die Seufzerbrücke"
William Turners Vater war Barbier, seine Mutter Tochter eines Schlachters. Sie lebten in London. Seine Mutter erkrankte psychisch und starb vier Jahre später. Turner begann Kupferstiche zu kopieren und füllte seine Skizzenbücher mit Zeichnungen nach der Natur. Der Vater schätzte das Talent des Sohnes und stellte dessen Zeichnungen in seinem Geschäftslokal aus. Dadurch wurden Förderer 1789 auf ihn aufmerksam und ermöglichten ihm noch im selben Jahr ein Stipendium an der Royal Academy.
Zugleich verdiente er zusammen mit seinem Freund Thomas Girtin sein Geld mit Architekturzeichnungen und dem Kolorieren von Kupferstichen. Er trat dem Kreis junger Künstler, einer privaten Akademie des Arztes Dr. Thomas Monro, bei und entwickelte unter seiner Anleitung einen eigenen Aquarell-Malstil.
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (Fischer auf See) aus und wurde drei Jahre später außerordentliches Mitglied der Royal Academy of Arts.
"Fischer auf See" von W.Turner
Zu der Zeit war Turner bereits finanziell unabhängig, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich in der Harley Street einmietete.1801 besuchte er Schottland. Der Friede von Amiens ermöglichte es ihm 1802, also zwischen den Napoleonischen Kriegen, nach Frankreich und in die Schweiz zu reisen, um die von Napoleon geraubten und im Louvre ausgestellten Bilder anzuschauen.
Im gleichen Jahr wurde Turner als Vollmitglied in die Royal Academy aufgenommen. Er blieb ihr zeitlebens verbunden, auch wenn seine Stellung dort nicht unangefochten blieb. Zwar wurde er von der zeitgenössischen Kunstkritik angefeindet, doch schon früh erwarb sich Turner die Anerkennung von Sammlern und Kollegen und blieb bis zu seinem Tode finanziell unabhängig. Schon 1804 war er so vermögend, dass er an seinem Haus eine Galerie anbauen lassen konnte, in der er seine eigenen Werke ausstellte. Dies war in der englischen Kunstwelt etwas völlig Neues.
1807 wurde er Professor für Perspektive an der Royal Academy, seine Lehrtätigkeit übte er dort von 1811 bis 1828 aus. Turner war neben John Constable einer der führenden englischen Landschaftsmaler. 1819 unternahm Turner seine erste Italienreise. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2000 Bleistiftskizzen von Stadt- und Naturlandschaften auf der Route Rom–Neapel–Venedig.
1829 starb sein Vater, der seinen Haushalt organisiert, seine Geschäfte erledigt und seine Leinwände grundiert hatte. Seitdem hielt er sich häufig länger bei einem seiner Förderer auf, dem Earl of Egremont, der in Petworth House einen freizügigen Lebensstil pflegte und Turner ein Atelier einrichtete.
Turners Interesse verlagerte sich immer stärker auf elementare Erscheinungen. Andere Reisen, führten ihn in die Schweiz, nach Savoyen, Frankreich, Wales und Schottland. Um 1840 entwickelte sich eine freundschaftliche Beziehung mit John Ruskin, der mit seinen Modern Painters (1843) zum einflussreichsten Parteigänger Turners wurde.
Turner war in mancher Hinsicht eine schrullige und exzentrische Persönlichkeit. Obwohl er viel Aufmerksamkeit genoss, blieb er verschlossen, schweigsam und zuweilen auch mürrisch. Er war nachlässig in seinem Äußeren, seine Arbeitsmethoden hütete er eifersüchtig, und über sein Privatleben hüllte er sich in Schweigen. Zumindest ist bekannt, dass er zwischen 1833 und 1851 viel Zeit in Margate bei seiner Geliebten, einer Witwe namens Sophia Caroline Booth, verbrachte, bei der er auch zeitweilig wohnte. Turner blieb unverheiratet.
Viele seiner besten Bilder entstanden in den letzten Lebensjahren. Turner zog sich nach dem Kauf eines Hauses in Chelsea über 70-jährig aus der Öffentlichkeit zurück, auch weil sich seine Gesundheit mehr und mehr verschlechterte. Das letzte Bild, das Turner an die Royal Academy schickte, war Der Besuch am Grabe.
Der Künstler starb am 19. Dezember 1851 in Chelsea, London.
Er gehört mit seinen in hellen und reinen Farben gemalten Bildern zu den Landschaftsmalern der Romantik.
Turner wurde in der Südkrypta der St Paul’s Cathedral, der sogenannten Painters’ Corner, neben Sir Joshua Reynolds beigesetzt.
"Der Brand des Parlamentsgebäudes" von W.Turner
"Turner in seinem Atelier" von Joseph Mallord
Zu guter Letzt noch eine Anregung für die Aquarellmaler und Aquarellmalerinnen: Mit den Wasserfarben lassen sich auch Leinwände bemalen. Hier ein Beispiel für "Blaue Blumen der Romantiker"
Ich grüsse euch Katharina
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